Mittwoch, 25. April 2012

NÖ: TFZ Wr. Neustadt


Niederösterreichs Technologiezentren bieten High-Tech Unternehmen und Forschungseinrichtungen eine maßgeschneiderte Umgebung für Ihre Forschungsaktivitäten.
Besuchen Sie die Stationen und experimentieren Sie gemeinsam mit unseren Experten zu den Themen.


Station N/WN-A02: Coole Verpackung selbst gemacht: Tiefziehversuche mit Biokunststoffen




Station N/WN-A03: Holzpellets – sei du selbst Prüfer! Eigene Holzpellets mitbringen und die Qualität überprüfen

Station N/WN-A04: Künstliche Natur – kein Widerspruch: Künstliche Bewitterung und Umweltsimulation sowie Hagelschlagversuche auf Photovoltaik-Elemente

Versuche zum Angreifen und Mitmachen stehen auf dem Programm!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 27. April zwischen 16:30 und 24:00 beim ofi am TFZ Wr. Neustadt!

Dienstag, 24. April 2012

Wien: Universität Wien


VCQ & CoQuS: let's go quantum!

Quantenforschung für die Zukunft.


Das Vienna Center for Quantum Science and Technology (VCQ) und das Wiener Doktoratskolleg Complex Quantum Systems (CoQuS) laden Dich ein, die Welt der Quantenphysik näher kennen zu lernen.

Tauche ein in die Welt der Quantenphysik und mache gemeinsam mit jungen ForscherInnen spannende Experimente und stelle ihnen Fragen zu den Grundlagen der Quantenphysik oder z.B. zur Zukunft der Quantencomputer!

In einem Demonstrationsexperiment kannst du ein winzig kleines Sprungbrett durch den Strahlungsdruck von Lichtteilchen zum Schwingen bringen.

Untersuche die Muster eines Quantenteppichs aus Licht mit einem Talbot-Interferometer!

Am Mach-Zehnder-Interferometer kannst du mit der Wärme deiner eigenen Hand Laserlicht steuern.

Ein Levitron – ein Kreisel, der frei in der Luft schweben kann – veranschaulicht wie man Atome im Vakuum einfangen kann.

Bei ganz kalten Temperaturen (10 Millionen mal kälter als das Weltall) kann man einen neuen Aggregatzustand erzeugen. In einer interaktiven Simulationen kannst du bei unserem Stationscomputer Atome fangen und so kühlen, dass ein Bose-Einstein-Kondensat entsteht.

Finde selbst heraus, wieso Laserlicht besonders ist und wie man es mit Spiegeln und Glasfasern lenken kann!

Kurzvideos und Fotos aus dem Labor geben einen Einblick in den Alltag der Wiener Quantenforschung.


Wo du uns findest:

Im kleinen Festsaal der Universität Wien, im Hauptgebäude am Dr. Karl-Lueger Ring 1.


Was sind VCQ und CoQuS überhaupt?

VCQ ist eine gemeinsame Initiative der Universität Wien, der Technischen Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Es bündelt die Wiener Kompetenzen und setzt neue Impulse in der quantenphysikalischen Grundlagenforschung mit Blick auf neue Technologien.

Zur Homepage von VCQ


CoQuS ist ein FWF finanziertes Doktoratsprogramm, das international ausgewählte DissertantInnen in ihrer Begeisterung für die Quantenphysik zusammenführt. Die jungen ForscherInnen arbeiten an der Universität Wien und der Technischen Universität Wien an Quantensystemen aus Licht, Atomkernen, Atomen, Molekülen, Clustern, elementaren biologischen Bausteinen, Halbleitern, mechanischen Mikro- und Nanostrukturen, sowie Kombinationen aus alledem. 

Zur Homepage von CoQuS


copyright: ATI - TU Wien
Mit einem AtomChip können Atome im Quantenlabor gefangen und bis nahe an den absoluten Nullpunkt gekühlt werden.



copyright: Universität Wien
Mit ultradünnen Glasfasern kann Laserlicht so konzentriert werden, dass Quantenmanipulation von Licht, Atomen und Molekülen möglich wird.


Hier geht's zur Station!

Montag, 23. April 2012

Stmk: austriamicrosystems AG in Unterpremstätten


Und hier gibt´s für euch die dritte Station der austriamicrosystems AG in Unterpremstätten:

"Sie sind überall - Mikrochips die unsichtbaren Alleskönner"

Wusstet ihr, dass allein vom Aufstehen bis zum Mittagessen uns rund 70 Mikrochips das Leben erleichtern?


Quelle: austriamicrosystems AG

Mikrochips, die kleinen Alleskönner, bilden die Grundlage jeder modernen Elektronik und ohne sie läuft heute praktisch gar nichts mehr Lernen Sie die neuesten Mikrochipanwendungen von austriamicrosystems kennen und wagt einen Blick hinter die Kulissen bzw. ins Innere von Geräten, die euch täglich begleiten.


Zurück zur Station!


Ein besonderes Dankeschön auch von unserer Seite an die austriamicrosystems AG, da sie auch Sponsor der LNF ist!

Quelle: austriamicrosystems AG

Wien: Campus Vienna Biocenter


Campus-Quiz
copyright: vienom OG
In einer unterhaltsamen Variante von QUISR messen Besucher bei der LNF2012 ihr Wissen über den Campus und seine Forschungsarbeit beim
VBC-Quiz.
Als Preise winken je
2 Eintrittskarten der besten Kategorie für das Musical "Cats" oder "Die Schöne und das Biest"!



Wer beweist einen kühlen Kopf und eine schnelle Hand am Buzzer bei überraschenden Fragen in den Kategorien „Campus-Trivia“ oder „Neues aus dem Forschungslabor“?

Was war eigentlich das Ziel des Human Genome Project?
Wie viele Wittgenstein Preisträger forschen derzeit am Campus Vienna Biocenter?
Wofür steht die Abkürzung DNS ganz genau?
Aus welchem Land stammt Barry Dickson, der wissenschaftliche Direktor des IMP?

Dr. Catarina Carrao (MFPL), die herausragende Gewinnerin des vergangenen "Science Slam", präsentiert dieses Quiz mit viel Spaß und Unterstützung von Stefan Grünert, PhD (biolution), damit auch das Publikum sich gut unterhält.

Diese Station präsentiert biolution in Zusammenarbeit mit QUISR von der Firma Vienom, dem zweitplatzierten „Trivia Game“ im „best app ever“ Wettbewerb 2011.


LNF 2012

Der Countdown läuft...am Freitag 27.04.2012 ist es endlich soweit! Dann könnt ihr in 8 Bundesländer an 184 verschiedenen Standorten forschen, staunen und Spaß haben!

...und dabei könnt ihr noch GEWINNEN!
Macht mit beim Fotowettbewerb der LNF: Einfach euer persönliches Bild der LNF auf unsere Facebook-Seite hochladen und super Preise gewinnen!





Wien: Fachhochschule Technikum Wien

Einen Überblick über die 7 Stationen der Fachhochschule Technikum Wien haben wir dir bereits präsentiert.
Hier stellen wir dir exklusiv zwei Stationshighlights vor:



Wie schaltet man den Fernseher ohne Hände ein?


copyright: Christoph Weiss
Mit Blicken oder Gedanken Geräte zu steuern, klingt wie Hokuspokus, aber das ist es längst nicht mehr. Nicht nur in Raumschiffen funktioniert diese Art der Gerätesteuerung bereits, sondern auch im täglichen Leben - mit Hilfe von ganz besonderen Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine.


Vor allem Menschen mit starken körperlichen Einschränkungen und Behinderungen können dank dieser Schnittstellen ein wesentlich komfortableres und selbstständigeres Leben führen: Sie sind nicht mehr auf die Hilfe anderer angewiesen, wenn es darum geht, die Heizung, den Computer oder den Fernseher in Betrieb zu nehmen. Ermöglicht wird das durch spezielle Computersysteme, die in der Lage sind, menschliche Signale zu messen und zu „verstehen“. So können mit einer winzigen Muskelbewegung im Gesicht, mit einer Augenbewegung, mit einem kleinen Nicken oder mit dem Gedanken an eine bestimmte Bewegung Geräte in Betrieb genommen und gesteuert werden.

Bei der Langen Nacht der Forschung kannst du selber ausprobieren, wie das funktioniert!


Hier geht's zur Station!



Effizient Strom sparen


copyright: FH Technikum Wien
Der Energiebedarf steigt weltweit stetig an. Nicht nur in Österreich, wo es jährlich beachtliche drei Prozent mehr sind, sondern auch in Ländern mit weit geringerem Pro-Kopf-Verbrauch wie Indien oder China.



Grundsätzlich ist es notwendig, Energie aus öffentlichen oder auch privaten Stromversorgungsnetzen (Wechselstrom) umzuwandeln, um elektronische Schaltungen, Geräte, Maschinen, Beleuchtungen etc. mit (Gleich-)Strom versorgen zu können. Mithilfe von Schaltnetzteilen kann elektrische Energie höchst effektiv umgewandelt werden und durch spezielle, maßgeschneiderte Konverter wird diese Effektivität noch weiter gesteigert.

An dieser Station zeigen dir ExpertInnen, wie mithilfe von Schaltnetzteilen Energie effizienter genutzt und damit Strom gespart werden kann.


Hier geht's zur Station!

Stmk: TU Graz Steyrergasse

"Wie sehen Atome aus?"

Bei dieser Station der TU Graz Steyrergasse wird euch ein Einblick in die „phantastische“ Welt des Mikro- und Nanokosmos eröffnet, die dem menschlichen Auge nicht direkt zugänglich ist.

Quelle: TU Graz




Es werden euch Führungen durch die Labors geboten, weiters werden Geräte vorgestellt und eine Austellungen im Gang und Stiegenhaus rundet den Besuch ab!


Das Institut für Elektronenmikroskopie der TU Graz ist das größte nationale Forschungsinstitut im Bereich der mikroskopischen Materialanalytik und besteht seit 60 Jahren.


Bei der Führung bekommt ihr einen Einblick in die Arbeitsweise der Elektronenmikroskopie, d.h. nach einer Einführung werden die Funktionsweise und Ergebnisse direkt an den modernsten Elektronenmikroskopen Österreichs präsentiert.
In einem Rasterelektronenmikroskop werden biologische Strukturen mit Schwerpunkt auf exzellente Abbildungsqualität untersucht. Im Hochauflösungs-Transmissionselektronenmikroskop „ASTEM“  wird ein Computerchip untersucht.


Schon jetzt gibt es ein Video für euch: